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Minikleider in vielen Farben, Formen und Schnitten.

Das kleine Schwarze

Das kleine Schwarze ist sensationell

Insider streiten, wer das schwarze Kleid „erfunden“ hat. Tatsache ist, dass es besonders in der Zeit nach dem ersten Weltkrieg als Bestandteil der Trauerkleidung von vielen Frauen getragen wurde.

Aber was Coco Chanel aus diesem tristen Gewand heraus entwickelte, war 1926 die Sensation und ist bis heute der Klassiker unter den eleganten Kleidern für viele Gelegenheiten.

Nach neunzig Jahren noch begehrt, wie eh und je

Die Legende des Kleinen Schwarzen lebt. Es ist nicht nur das Kleid an sich, von dem diese direkte Faszination ausgeht. Es ist auch der Geist von Coco Chanel, der dieses Objekt umgibt. Sie revolutionierte die Damenmode und gab den Frauen die Freiheit vom Korsett, ließ sie Beine zeigen und schenkte ihnen ein neues weibliches Selbstbewusstsein.

Sie war die erste Modegestalterin, die vorrangig mit weichen Jersey-Stoffen und Tweed arbeitete, womit sie die weiblichen Konturen beeindruckend in Szene setzte. Die bestechende Passform erreichte Sie dadurch, dass sie ihre eleganten Schnittmuster aus Stoff, direkt am Körper ihrer Models entwickelte.

„Ich stecke sie alle in Schwarz“, lautete eine ihrer berühmten Maxime. Damit legte sie den Grundstein für ihre ganz spezielle Mode, wobei sie außer der „Nichtfarbe Schwarz“ lediglich Weiß oder Beige kontrastierend einsetzte. Wie kaum ein anderer, verstand sie das Spiel zwischen Hell und Dunkel so nachhaltig und wirkungsvoll zur Geltung zu bringen.

Historische Eleganz in Variationen

Begleitet man das „Kleine Schwarze“ auf seinem Weg durch die Jahrzehnte, entsprach es immer dem jeweiligen Zeitgeist, ohne jemals von der Bildfläche zu verschwinden. Bücher und Zeitschriften berichten über seine beispiellose Wandlungsfähigkeit.

War es um 1930 das gerade geschnittene Flatterkleid mit Perlen – und Paillettenzier, zeigte es sich in den Kriegszeiten (1940) als rationelles, konservatives Kleidungsstück, dass mit unterschiedlichen Accessoires für viele Gelegenheiten tragbar wurde.

Sexappeal mit dem „Kleinen Schwarzen“ in Hollywood

Ab 1950 v erhielt das Kleid eine erotische Ausstrahlung. Viel zitiert und unvergessen ist der Film mit Audrey Hepburn: „Frühstück bei Tiffany“ Sie trug das Figur nahe, bis Mitte Wade reichende schwarze Etuikleid in einzigartiger Weise und brachte es zu Weltruhm. Auch Marilyn Monroe, Sophia Loren und Senta Berger präsentierten es in verführerischer Weise.

Mit einer kurzen kragenlosen Jacke wurde das kleine Schwarze zum Ensemble. Dazu gehörten elegante Pumps.Die typischen Accessoires: eine mehrreihige Perlenkette, der Glockenhut, lange Handschuhe, die über die Ellenbogen reichen und die kleine strukturierte Handtasche, die an einer Metallkette über der Schulter getragen wurde gehören noch heute zu dem einzigartigem und elegantem Stil.

Der Minirock erobert das kleine Schwarze

Als 1960 der Minirock erfunden wird, zeigen die Damen viel Bein. Das Kleid wird hochgeschlossen der Rock erhält einen Gehschlitz.

Jede Zeit brachte eigene Varianten hervor. Unter dem Einfluss von Punk und Heavy Metal kamen dünnere Stoffe in Kombination mit Netz und Spitze zum Einsatz. Als unverzichtbare Details galten Reißverschlüsse und Sicherheitsnadeln.

Zur Jahrtausendwende entstanden die mädchenhaften Bandeau- und Babydollkleider mit verspielten Details und parallel dazu entwickelte sich der minimalistische Clean Chic mit schlichter Einfachheit.

Die Mode verändert sich – aber der Stil bleibt

Die einfache Klarheit der Schnittführung und die weich fallenden Stoffe sind Ausdruck von Noblesse. Feinstes Leder, Samteinsätze und applizierte Spitze zeichnen die heutigen Modelle aus und sind eine Hommage an die 80er Jahre. Fast alle Modehäuser erweisen dieser klassischen Modeschöpfung momentan die Ehre mit einem variantenreichen Angebot.

Mit dem „Kleinen Schwarzen“ in bester Gesellschaft

Kein weiblicher Star möchte heutzutage auf diesen bewährten Look verzichten, weder auf dem roten Teppich, zur Cocktailparty oder im Business.

Vicky Leandros z.B. erscheint zu ihren Auftritten fast immer in bezaubernd schönen, schwarzen Spitzenkreationen, mit denen sie damenhaft und unglaublich effektvoll, auf der Bühne und in Shows, genau diesen Stil repräsentiert.

Es lohnt sich, dem kleinen Schwarzen den ersten Platz im Kleiderschrank einzuräumen. Mit festlichen High Heels und ergänzt mit kontrastierendem Schmuck sind Sie jederzeit perfekt gestylt, für einen gelungenen Auftritt.

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